Entwicklung


ÜBER­BLICK


 

Basis der Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz im OEM Ge­schäft (Ori­gi­nal Equip­ment Ma­nu­fac­tor) sind die um­fas­sen­den und fun­dier­ten Hard- und Soft­ware­kennt­nis­se un­se­rer In­ge­nieu­re. Die Größe un­se­res Ent­wick­lungs­teams er­mög­licht einen op­ti­ma­len Wis­sens­aus­tausch und -trans­fer. Von die­sem ef­fek­ti­ven Wis­sens- und Er­fah­rungs­ma­nage­ment sowie einem leis­tungs­fä­hi­gen Pro­jekt­ma­nage­ment pro­fi­tie­ren un­se­re Kun­den. Für die Firma Wald­ner La­bor­tech­nik bei­spiels­wei­se ent­wi­ckeln wir nun schon in der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on ein Mess- und Re­gel­sys­tem für La­bo­r­ab­zü­ge, den Air­flow­con­trol­ler.

 


 

 

 


BEI­SPIEL: LA­BOR­REG­LER

 

Für die Ar­beit an La­bo­r­ab­zü­gen wird ein Re­gel­sys­tem be­nö­tigt, wel­ches unter allen Um­stän­den dafür sor­gen muss, dass ein stän­di­ger Luft­strom aus dem Raum in den Abzug flie­ßt, so schwach wie mög­lich, um kei­nen un­an­ge­neh­men Luft­zug zu ver­ur­sa­chen (und die Fens­ter nicht nach innen zu sau­gen), aber so stark wie nötig, um si­che­res Ar­bei­ten zu ge­währ­leis­ten.

 

In Gro­ßla­bors be­fin­den sich viele Ab­zü­ge in einem Raum, alle mit­ein­an­der ver­netzt und über einen sog. Grup­pen­con­trol­ler mit der Ge­bäu­de­leit­tech­nik ver­bun­den.

 

Luft­strö­mungs­sen­sor für Strö­mun­gen 0..1 m/s mit ex­trem schnel­ler An­sprech­zeit.

 

Me­ß­prin­zip: Hitz­draht-Ane­mo­me­ter, wobei kein Draht, son­dern ein ul­t­ra­klei­nes Sen­so­r­elemt ver­wen­det wird. Je klei­ner das Ele­ment, desto klei­ner die ther­mi­sche Masse und umso schnel­ler die An­sprech­zeit.

 



ANA­LY­SE­MESS­TECH­NIK

 

Auf­grund un­se­rer Fir­men­his­to­rie haben wir fun­dier­te Kennt­nis­se auf dem Ge­biet der Flüs­sig­keits­ana­ly­se. Beim OEM-De­sign einer pH/Re­dox-Mes­s­elek­tro­nik konn­ten wir Syn­er­gie­ef­fek­te aus un­se­rem Test­be­reich nut­zen und ein Pro­dukt ent­wi­ckeln, wel­ches unter Ver­wen­dung von Stan­dard-Kom­po­nen­ten, ohne Ein­satz teu­rer Ma­te­ria­li­en und Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, einen äu­ßerst hoch­oh­mi­gen Ver­stär­ker­ein­gang bie­tet. Dies ist für die Mess­ge­nau­ig­keit sehr wich­tig, da die Gla­selek­tro­de einen In­nen­wi­der­stand hat, der viele Me­ga-Ohm be­tra­gen kann. Fer­ner al­tert die Elek­tro­de schnel­ler, wenn sie nie­der­oh­mig be­las­tet ist.